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	<title>Zentralamerika - pura vida!</title>
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	<description>Informationen rund um Zentralamerika, Karibik und Regenwald</description>
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		<title>Costa Rica &#8211; Tipps für Individualisten</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Mar 2013 10:32:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>US-Kenner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Urlaubsziele]]></category>
		<category><![CDATA[Costa Rica]]></category>

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		<description><![CDATA[Costa Rica ist ein absolutes Paradies für Naturliebhaber. Das mittelamerikanische Land lockt dank seiner großen Artenvielfalt und des angenehmen Klimas Besucher aus aller Welt an. Costa Rica bietet Ihnen spannende Dschungeltouren und einsame Sandstrände. Individualreisende kommen hier voll auf ihre Kosten da das Land nicht von Touristen überlaufen ist. Einmalige Naturwunder und sportliche Herausforderungen Costa [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-medium wp-image-172" title="Auf dem Weg zum Arenal, Costa Rica" src="http://www.usmission.hn/wp-content/uploads/2013/03/costa-rica-256x300.jpg" alt="" width="256" height="300" />Costa Rica ist ein absolutes Paradies für Naturliebhaber. Das mittelamerikanische Land lockt dank seiner großen Artenvielfalt und des angenehmen Klimas Besucher aus aller Welt an. Costa Rica bietet Ihnen spannende Dschungeltouren und einsame Sandstrände. Individualreisende kommen hier voll auf ihre Kosten da das Land nicht von Touristen überlaufen ist.</strong><span id="more-171"></span></p>
<h2>Einmalige Naturwunder und sportliche Herausforderungen</h2>
<p>Costa Rica, spanisch für &#8220;reiche Küste&#8221;, wurde im 16. Jahrhundert von den Spaniern entdeckt. Im Osten grenzt das Land an die Karibik, im Westen umspülen die Wellen des Pazifiks die Sandstrände. Heutzutage steht gut ein Viertel des Landes unter Naturschutz. Die Regierung, internationale Umweltschutzorganisationen und sogar Privatleute tragen Sorge dafür, die Regenwälder und die ursprünglichen Küsten für Besucher zu bewahren. Der beste Weg Costa Rica kennenzulernen ist es buchstäblich zu erfahren. Ein Mietwagen, am besten ein Jeep mit Allradantrieb, bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihre Reise ganz individuell zu gestalten. Es kann sogar sinnvoll sein den Mietwagen vor Reiseantritt übers Internet zu buchen, damit Sie vor Ort nicht mit leeren Händen dastehen. So gerüstet können weder abenteuerliche Straßen noch über die Ufer getretene Flüsse Sie aufhalten. Neben dem beliebten <a href="http://www.wandern.de/reisen/Amerika/Costa+Rica/" title="Trekking im Urwald" target="_blank" class="liexternal">Trekking im Urwald</a> können Sportbegeisterte in Costa Rica auch hervorragend tauchen, bergsteigen oder reiten.</p>
<h2>Costa Rica: Land und Leute</h2>
<p>Ticos und Ticas, so nennen sich die gastfreundlichen Bewohner Costa Ricas selbst. Ihr kleines Land liegt zwischen Nicaragua im Norden und Panama im Süden. Wer Land und Leuten wirklich nahe kommen möchte, wählt zum Übernachten am besten kleinere landestypische Hotels. Unterkünfte in Costa Rica sind zwar leicht zu finden, allerdings kann man keine Standards wie in Deutschland erwarten. Was aber keinesfalls bedeutet, dass es beispielsweise Dschungel-Lodges an Service und Atmosphäre mangelt. Gerade <a href="http://www.9flats.com/de/costa_rica" title="die kleineren Unterkünfte in Costa Rica" target="_blank" class="liexternal">die kleineren Unterkünfte in Costa Rica</a> überzeugen durch den direkten Kontakt zu Einheimischen. So kommen Individualreisende bestenfalls sogar an Insidertipps zu Sehenswürdigkeiten der Region. Mit Insektenschutzmittel und gut eingelaufenen Schuhen im Gepäck sind Sie für jedes Abenteuer gerüstet.</p>
<h2>Auf nach Costa Rica</h2>
<p>Wer sich für eine Individualreise nach Costa Rica entscheidet wird dies sicher nicht bereuen. Mit Grundkenntnissen in der Landessprache Spanisch und einer entspannten Grundeinstellung können Sie in Costa Rica wundervolle Urlaubstage verbringen. Und haben den Daheimgebliebenen nach Ihrer Rückkehr viel zu erzählen &#8230;</p>
<p>Bildquelle: Henner Damke &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Urlaub am Set: Die berühmten Filmkulissen Zentralamerikas als Reiseziel</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Oct 2012 17:42:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>US-Kenner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gehören Sie auch zu den Leuten, die schon immer einmal davon geträumt haben, ein Star zu sein? Nun, der Weg nach Hollywood kann lang und steinig sein, es gibt allerdings auch eine schnellere Alternative: Mit dem Urlaubsflieger geht es zu den Kulissen der berühmten Filme, um zumindest noch einen Hauch von der Luft zu schnuppern, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-150" title="Urlaub am Set: Die berühmten Filmkulissen Zentralamerikas als Reiseziel" src="http://www.usmission.hn/wp-content/uploads/2012/10/Filmkulissen-300x200.jpg" alt="Filmklappe" width="300" height="200" /><strong>Gehören Sie auch zu den Leuten, die schon immer einmal davon geträumt haben, ein Star zu sein? Nun, der Weg nach Hollywood kann lang und steinig sein, es gibt allerdings auch eine schnellere Alternative: Mit dem Urlaubsflieger geht es zu den Kulissen der berühmten Filme, um zumindest noch einen Hauch von der Luft zu schnuppern, die die großen Stars einmal geatmet haben.<br />
</strong></br></br><br />
<strong>Hauch der Karibik</strong><br />
Wer schon immer einmal wie Johnny Depp als Captain Jack Sparrow im &#8220;Fluch der Karibik&#8221; über die Meere tingeln wollte, während ihm unter den Segeln der Black Pearl die Sonne auf den Bauch scheint, der wird eine recht beschauliche Insel in der Karibik finden: In dem sonst so dicht besiedelten karibischen Inselraum bietet die Insel St. Vincents eine stille Idylle, die für Regisseur Gore Verbinski ideal war, um seine Piraten auf hohe See zu schicken. Sattes Grün wechselt sich ab mit dem Türkisblau der unberührten Meere, ein himmlisches Paradies.</p>
<p><span id="more-149"></span></p>
<p>Ebenfalls mit Johnny Depp in einer Hauptrolle führte Robert Rodriguez das Franchise von &#8220;El Mariachi&#8221; (Antonio Banderas) mit &#8220;Once Upon a Time in Mexico&#8221; zu einem Ende. Der Abschluss der Trilogie mit <a href="http://www.bunte.de/stars/salma-hayek_stid_941.html" target="_blank" class="liexternal">Salma</a> Hayek spielte unter anderem in Guanajuato und den Straßen von San Miguel de Allende. Schließlich begann für Rodriguez mit dem Low Budget Streifen &#8220;Desperado&#8221;, dem ersten Teil, auch seine Hollywoodkarriere und so konnte er noch einmal filmisch nach Mexiko zurückkehren.</p>
<p><strong>Liebe und Rache</strong><br />
Ebenfalls in Mexikos weiten Landschaften und dicht besiedelten Städten gedreht ist &#8220;The Mexican&#8221; mit Julia Roberts &#8211; klassische Einöden erzählen von der Flucht aus Mexiko nach Las Vegas. Etwas exotischer dagegen sind die Kulissen von &#8220;Kill Bill&#8221; &#8211; zumindest für europäische Verhältnisse. Denn wie in den klassischen Bruce-Lee-Filmen geht Uma Thurman auf eine Hatz durch die Straßen Tokyos. Das beliebteste Set des Films aber ist die kleine Kirche in der Mojave-Wüste, in der die Geschichte der Braut beginnt.</p>
<p><strong>Hollywood hautnah</strong></p>
<p>Und wenn die Urlaubskasse dann doch nicht mehr für die großen Urlaubsziele rund um den Globus reicht, auch in Deutschland lässt sich ein Hauch der Filmfabrik erleben. <a href="http://www.filmpark-babelsberg.de/" target="_blank" class="liexternal">In Babelsberg wurden schließlich Filme wie &#8220;Der Vorleser&#8221; oder &#8220;Valkyrie&#8221; gedreht</a> und auch Quentin Tarantino hat einen Teil seiner &#8220;Inglorious Basterds&#8221; mit Brad Pitt vor den Toren der deutschen Hauptstadt gefilmt.</p>
<p>Fotoquelle: Sven Hoppe &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Mit dem Fahrrad durch Mittelamerika</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 10:43:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>US-Kenner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Urlaubsziele]]></category>
		<category><![CDATA[Bergtouren durch Mittelamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrräder für anspruchsvolle Touren]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht nur Fahrräder benötigt man für anspruchsvolle Land- und Bergtouren durch Mittelamerika, sondern auch Spanischkenntnisse und eine gute Wetterausrüstung sind hilfreich. Weitere Tipps hinsichtlich Land, Kleidung und Unterkünften gilt es vorher zu beherzigen. Die besten Monate für Radtouren in Gebirge von bis zu 4.000 Metern Höhe Eine Radtour in Mittelamerika ist einfach zu organisieren &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-130" title="Mit dem Fahrrad durch Mittelamerika" src="http://www.usmission.hn/wp-content/uploads/2011/12/fahrradurlaub-300x240.jpg" alt="" width="300" height="240" /><strong>Nicht nur Fahrräder benötigt man für anspruchsvolle Land- und Bergtouren durch Mittelamerika, sondern auch Spanischkenntnisse und eine gute Wetterausrüstung sind hilfreich. Weitere Tipps hinsichtlich Land, Kleidung und Unterkünften gilt es vorher zu beherzigen.</strong><span id="more-127"></span></p>
<h2>Die besten Monate für Radtouren in Gebirge von bis zu 4.000 Metern Höhe</h2>
<p>Eine Radtour in Mittelamerika ist einfach zu organisieren &#8211; anspruchsvoll sind die Wege selbst. Man erfährt tropische Hitze, starke Steigungen, Regenfälle, dichten Verkehr, enge Straßen, aber auch interessante Naturphänomene. Bei zu viel Hitze, Nässe oder zu hohem Verkehrsaufkommen nimmt man die Fahrräder in den preiswerten und komfortablen Überlandbussen mit. Bei allen Bergtouren durch Mittelamerika empfehlen und lohnen sich Spanischkenntnisse. Doch man findet sicherlich auch Personen, denen ein gewisses Maß an Englisch aus der Schule oder für die Touristen bekannt ist. Als beste Reisezeit bieten sich die Monate Dezember bis April an. Wetterfeste Funktionskleidung ist sehr zu empfehlen, denn selbst wenn man sich in der sogenannten Trockenzeit befindet, sind tagelange Regenfälle möglich.</p>
<h2>Reisekosten und weitere Hinweise</h2>
<p>500 bis 600 Euro kostet ein Flug nach Managua, San José oder Panama City. Wichtig ist hier: Der Fahrradtransport wird hinzuberechnet. Ebenso interessant: Von Deutschland aus wird die &#8211; wegen der Formalitäten kompliziertere &#8211; Flugrichtung über die USA angeboten. Von Madrid aus jedoch ist der Flugverkehr direkt nach Zentralamerika selbstverständlich, häufig und im Verhältnis günstig. Fahrräder für anspruchsvolle Touren sind in diesem Zusammenhang 26-Zoll-Reiseräder mit Stollenbereifungen. Schutzbleche sollten montiert sein und wasserdichte Packtaschen Reisestandard. Eine vollständige Regenschutz- und Windausrüstung lohnt sich &#8211; denn Wetterlagen können sich aus &#8220;heiterem Himmel&#8221; verschieben. Alle drei bis vier Kilometer befindet sich eine Gastwirtschaft, in der warme Mahlzeiten für etwa zwei bis vier Euro zu haben sind. Wie auch auf anderen Reisen, halte man sich von der teuren Touristen-Gastronomie fern, die Unterkünfte von Einheimischen für Einheimische lohnen sich auch für Radfahrer. Sie kosten nicht mehr als fünf bis sieben Euro pro Nacht; zumeist lässt sich dies vom Prinzip mit deutschen Jugendherbergen älterer Bauart vergleichen. Leichte Schlafsäcke, vor allem solche mit einem Seiden-Inlett sind eine sinnvolle Anschaffung. Trinkwasser lässt sich optimaler Weise in den Geschäften besorgen &#8211; dort ist es sauberer als aus den Leitungen. Vor Reiseantritt sollte man stets über aktuelle politische Vorkommnisse und Spannungen in Costa Rica, Panama und Nicaragua informiert sein.</p>
<p>Bild von Anastasiya Shanhina &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Südamerika Rundreisen</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 17:11:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>US-Kenner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Südamerika Rundreisen bieten Ihnen besondere kulturelle und historische Vielfalt. Eine einzigartige Natur erwartet Sie mit einer umfangreichen Vielfalt an Tierarten, die besonders selten ist. Sinnvolle Reisetipps / Was Sie nicht verpassen sollten Oben in Mexiko angefangen, lohnt sich eine Rundreise auf der berühmten Yucatan-Halbinsel zwischen der Karibik und dem Golf von Mexiko. In südlicher Richtung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.usmission.hn/wp-content/uploads/2011/11/Landschaft-in-Argentinien-300x185.jpg" alt="Der Artikel erläutert Rundreisen in Südamerika " title="Landschaft in Argentinien" width="300" height="185" class="alignleft size-medium wp-image-122" /><strong>Südamerika Rundreisen bieten Ihnen  besondere kulturelle und historische Vielfalt. Eine einzigartige Natur erwartet Sie mit einer umfangreichen Vielfalt an Tierarten, die besonders selten ist.</strong><span id="more-121"></span> </p>
<p></br><br /></br><br /></br></p>
<h2>Sinnvolle Reisetipps / Was Sie nicht verpassen sollten</h2>
<p>Oben in Mexiko angefangen, lohnt sich eine Rundreise auf der berühmten Yucatan-Halbinsel zwischen der Karibik und dem Golf von Mexiko. In südlicher Richtung besuchen Sie Maya-Ruinen und die Pyramiden von Uxmal. Auch die Sonnenanbeter kommen auf Ihre Kosten, neben Traumstränden warten unter anderem kulinarische Köstlichkeiten in Cancun auf Ihren Besuch. </p>
<p>Eine Reise durch Brasilien ist Erlebnis pur und darf bei Südamerika Rundreisen auf keinen Fall fehlen. Vor allem lockt der Amazons jedes Jahr erneut Abenteurer aus der ganzen Welt an den 6448 Kilometer langen Fluss, der seine unberührte Natur als landschaftliche Attraktion vorstellt. Passagierschiffe ermöglichen die Durchfahrt von der Mündung, über Manaus bis hin zum Atlantik. Für eine Amazonas-Flussfahrt sollte sich der Urlauber jedoch vorher gut informieren und Reisetipps folgen. Besonderer Beliebtheit erfreuen sich auch die Badestrände an der Atlantikküste, wie etwa Recife oder Salvador. Als eine der Hauptattraktionen der <a href="http://www.e-kolumbus.de/rundreisen/suedamerika/" target="_blank" class="liexternal">Südamerika Rundreisen</a> gelten jedoch die Wasserfälle von Iguazu im Dreiländerdreieck von Brasilien, Argentinien und Paraguay. Das größte zusammenhängende Wasserfallgebiet der Erde bietet ein abwechslungsreiches Programm von touristischen Ausflugsplattformen, gastronomischer Vielfalt, bis hin zu Busrundfahrten des angrenzenden Naturschutzparkes der brasilianischen Seite, oder Bootsfahrten bis nahe an die Wasserfälle. Diese Reisetipps sollten bei einer Rundreise in jedem Fall gemacht und besucht werden.</p>
<p>Planen Sie einen kurzen Städtetrip nach Buenos Aires, der Tango-Weltstadt, ein. Buenos Aires wird als europäischste Stadt Südamerikas gehandelt. Sie besticht nimmt nicht nur Tanz-Begeisterte in ihren Bann, sondern hat auch kulturell einiges zu bieten. Eines der berühmtesten Opernhäuser der Welt, das Teatro Colon, führt in den etwa 187 Theater-Sälen der Stadt beachtliche Broadway Programme auf. </p>
<h2>Gefahren beachten</h2>
<p>Südamerika Rundreisen genießen häufig nicht nur ein abenteuerlichen Ruf, sondern warnen Touristen auch eindringlich vor Gefahren und Risiken, die einen Urlauber erwarten können. Hierzu ist es durchaus ratsam, sich verfügbare Reisetipps durchzulesen. </p>
<p>Inhaber des Bildes: Jakob Radlgruber &#8211; Fotolia </p>
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		<title>Zentralamerika: Grenzenlos im wahrsten Sinne des Wortes</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 09:19:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>US-Kenner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines zu Zentralamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Atrakosenke]]></category>
		<category><![CDATA[Belize]]></category>
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		<category><![CDATA[Nicaragua]]></category>
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		<description><![CDATA[Unter dem Begriff Zentralamerika versteht man die dünne Landverbindung zwischen dem mächtigen Nordamerika und dem ebenfalls riesigen Südamerika. Wo jedoch genau dieses Zentralamerika beginnt und endet, darüber ist man sich bis heute nicht einig. Folgt man der geografischen Ansicht, so beginnt Zentralamerika bereits in Mexiko, und zwar beim Isthmus von Tehuantepec, einer Landenge in Mexiko. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.usmission.hn/2011/06/zentralamerika-grenzenlos-im-wahrsten-sinne-des-wortes/bruecke/" rel="attachment wp-att-97" class="liimagelink"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-97" title="bruecke" src="http://www.usmission.hn/wp-content/uploads/2011/10/bruecke-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Unter dem Begriff Zentralamerika versteht man die dünne Landverbindung zwischen dem mächtigen Nordamerika und dem ebenfalls riesigen Südamerika. Wo jedoch genau dieses Zentralamerika beginnt und endet, darüber ist man sich bis heute nicht einig. Folgt man der geografischen Ansicht, so beginnt Zentralamerika bereits in Mexiko, und zwar beim Isthmus von Tehuantepec, einer Landenge in Mexiko. Folgt man dieser Ansicht, so wäre auch die mexikanische Halbinsel Yucatán als Teil Zentralamerikas zu bezeichnen. Strittiger verhält sich die Grenze Zentralamerikas im Süden. Hier reicht Zentralamerika, aus geografischer Sicht betrachtet, je nach Meinung entweder bis zum Isthmus von Darién im Süden Panamas oder bis zur Atrakosenke im Nordwesten Kolumbiens. </strong><span id="more-34"></span></p>
<h2>Politik, Wirtschaft und Geschichte Zentralamerikas</h2>
<p>Politisch wird die Region Zentralamerikas aus den 7 Staaten Belize, Guatemala, Honduras, El Salvador, Nicaragua, Costa Rica und Panama gebildet. Bereits in der Vergangenheit bildeten die oben erwähnten Staaten die zentralamerikanische Konföderation, einen Staatenbund, welcher nach der Unabhängigkeit von Spanien entstand.<br />
Je nach Meinung ändern variieren somit die Landfläche und die Einwohnerzahl der Region Zentralamerikas.<br />
Wirtschaftlich leidet die gesamte Region. Die Gründe dafür sind vielfältiger Natur. Nahezu in der gesamten Region gibt es kaum Industrie. Einige der Länder Zentralamerikas zählen zu den ärmsten Ländern des amerikanischen Kontinents. Die Bevölkerung der Länder Zentralamerikas lebt vorwiegend von der Landwirtschaft. Die Einkommen der Bevölkerung sind teilweise sehr gering und reichen gerade für das Nötigste. Dennoch sind die Bewohner Zentralamerikas für ihre Fröhlichkeit und Gastfreundschaft bekannt. Auch die familiäre Zusammengehörigkeit ist hier sehr stark.<br />
Die Bevölkerung Zentralamerikas ist bunt vermischt. Als Folge der Kolonialisierung durch Spanien fanden viele Menschen der verschiedensten Länder in diesem Teil der Welt eine neue Heimat. Teils kamen die neuen Bewohner freiwillig, und teils unfreiwillig als Sklaven, als Strafgefangene oder als Kriminelle auf der Flucht vor dem Gesetz. Aus den ehemaligen Kolonien haben sich inzwischen Staaten mit demokratischen Regierungen gebildet und die Nachfahren der einstigen Siedler, Arbeiter und Abenteuerer repräsentieren heute das Staatsvolk der jeweiligen Länder der zentralamerikanischen Staaten.</p>
<h2>Die Natur spielt die Hauptrolle</h2>
<p>Die Länder Zentralamerikas haben bis auf die Ausnahmen von Belize und El Salvador zwei Küsten. Im Osten grenzen die Länder an das Karibische Meer, während im Westen der Pazifische Ozean die Landesgrenzen markiert. Diese wichtige strategische Bedeutung kommt vor allem Panama zugute. Hier befindet sich der Panamakanal, die einzige Verbindung zwischen dem Atlantik und dem Pazifik, welche der Schifffahrt die Umfahrung Südamerikas erspart. Die strategische Bedeutung des Kanals wird unter anderem dadurch betont, dass nach den Verträgen der Kanal nur von der zivilen Schifffahrt genutzt werden darf. Für militärische Zwecke darf der Kanal nicht verwendet werden.<br />
Die kaum vorhandene Industrie und der ebenfalls kaum vorhandene Tourismus haben die Natur Zentralamerikas vor der Zerstörung bewahrt. Dennoch kämpfen auch heute einige Länder mit aktuellen Problemen wie Waldrodung oder Umweltverschmutzung. Die Reaktionen der Länder auf diese aktuellen Probleme sind sehr unterschiedlich. Als Vorreiter gilt Costa Rica, welches auch als Öko-Paradies bezeichnet wird. Diesem Vorbild folgen andere Länder Zentralamerikas, indem bereits im Schulunterricht auf die Bedeutung des Umweltschutzes und den Erhalt des Regenwaldes und seiner Bewohner eingehend hingewiesen wird. Als wirtschaftliche Hoffnung für Zentralamerika wird der internationale Tourismus angesehen.</p>
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		<title>Urlaub in Zentralamerika</title>
		<link>http://www.usmission.hn/2011/05/urlaub-in-zentralamerika/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 May 2011 07:14:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>US-Kenner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines zu Zentralamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Costa Rica]]></category>
		<category><![CDATA[Individualtourist]]></category>
		<category><![CDATA[ökologischer Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[San José]]></category>
		<category><![CDATA[Zentralamerika]]></category>

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		<description><![CDATA[Urlaub abseits fester Touristenpfade, umgeben von einer üppigen Natur auf den Spuren längst vergangener Hochkulturen und Kolonialherren, inmitten eines fröhlichen und gastfreundlichen Volkes. Dafür steht ein Urlaub in Zentralamerika. Viel zu entdecken in Zentralamerika Die Länder Zentralamerikas haben viel zu bieten. Für lange Zeit blieben sie vom Rest der Welt unbeobachtet. Während sich die Inseln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.usmission.hn/?attachment_id=99" class="liimagelink"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-99" title="strand.ruine" src="http://www.usmission.hn/wp-content/uploads/2011/10/strand.ruine_-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Urlaub abseits fester Touristenpfade, umgeben von einer üppigen Natur auf den Spuren längst vergangener Hochkulturen und Kolonialherren, inmitten eines fröhlichen und gastfreundlichen Volkes. Dafür steht ein Urlaub in Zentralamerika. </strong></br></br></br></br></br><span id="more-30"></span></p>
<h2>Viel zu entdecken in Zentralamerika</h2>
<p>Die Länder Zentralamerikas haben viel zu bieten. Für lange Zeit blieben sie vom Rest der Welt unbeobachtet. Während sich die Inseln auf der anderen Seite der karibischen See längst dem Tourismus und dem damit verbundenen lukrativen Geschäften öffneten, blieben die Länder Zentralamerikas von diesen Vorgängen weitgehend unberührt. Einige dieser Länder dienten als Lieferant für exotische Früchte, welche vorwiegend in Industrieländer verschifft wurden. Ackerbau und Viehzucht zählen in einigen der Zentralamerikanischen Ländern zu den wichtigsten Erwerbsgrundlagen der Bevölkerung.</p>
<p>Während die Bevölkerung unter der Armut teilweise schwer zu leiden hat, profitiert die Natur von der so gut wie kaum vorhandenen Industrie und von dem ebenfalls kaum vorhandenen Tourismus. Während in anderen touristisch orientierten Ländern die Natur unter dem Massentourismus leidet, blieb in den Ländern Zentralamerikas die Natur vom Tourismus weitgehend verschont. Darunter ist nicht nur die Zurückdrängung der Natur durch den Tourismus zu verstehen, sondern auch die Bewahrung des natürlichen Bildes. An der Karibikküste der zentralamerikanischen Länder finden sich so gut wie keine Hotelburgen oder Einkaufcenter.<br />
Hier an der westlichen Karibikküste von Zentralamerika wächst der tropische Regenwald teilweise bis an den Strand. Das Bild gleicht verständlicherweise nicht immer den Vorstellungen eines palmengesäumten Sandstrandes. Doch auch das wird dem Besucher bei einem Urlaub an der Westküste der Karibik geboten. Unberührte Sandstrände, soweit das Auge reicht. Das kristallklare warme Gewässer des Karibischen Meeres ist ein Eldorado zum Baden und vielmehr zum Tauchen. Vor der Küste des kleinen Landes Belize findet man auch eines der schönsten Riffe unseres Planeten. Viele kleine Inseln bieten herrliche weiße Sandstrände, die von Palmen gesäumt sind. Vielfach sind es Individualtouristen, welche den weiten Weg zu diesen verlassenen Paradiesen suchen.</p>
<h2>Ein Paradies für Naturliebhaber &#8211; ökologischer Tourismus</h2>
<p>Als Vorbild für einen ökologischen Tourismus gilt Costa Rica. Das Land bietet Tourismus für jeden Anspruch. Badegäste erwartet ein ökologischer Tourismus sowohl an der pazifischen Küste wie an der karibischen Küste. Während die Pazifikküste durch die Nähe zur Hauptstadt San José deutlich mehr vom Tourismus profitiert, findet man an der weiter entfernt gelegenen Karibikküste verschlafene kleine Dörfer, in denen die Zeit stillzustehen scheint. Hier trifft man auf eine in Ruhe und Frieden lebende Bevölkerung, welche in ihren kleinen Hütten Zimmer für Urlauber anbieten. Strand und Nationalparks reichen sich hier die Hände. Verständlich, dass man hier auf Umweltschutz großen Wert legt. Ein Verhalten, welchem man als Besucher dieses Landes unbedingt folgen sollte.<br />
Andere Länder wiederum bieten ein buntes Gemisch aus unterschiedlichen Kulturen. Dazu gehört Guatemala ebenso wie Nicaragua. In den Straßen und Gassen der großen Städte und kleinen Dörfer trifft man auf Bewohner, die verschiedener nicht sein können, und doch miteinander leben. Während die einfachen Bewohner auf dem Land eine alte Tradition pflegen, haben sich die Bewohner der Städte inzwischen dem modernen Leben angepasst, obgleich der Vergleich mit modernen europäischen oder nordamerikanischen Städten nicht standhält. Auch in den Großstädten Zentralamerikas findet man alte Sitten und Gebräuche, von den ehemaligen Gebäuden der spanischen Kolonialherrschaft ganz zu schweigen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Nicaragua: Ein Idyll für Individualtouristen</title>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 14:10:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>US-Kenner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Urlaubsziele]]></category>
		<category><![CDATA[Individualtourist]]></category>
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		<description><![CDATA[Romantische Sonnenuntergänge an der Pazifikküste, die warmen Gewässer der karibischen See im Osten, dazwischen das Festland Nicaraguas mit allen seinen natürlichen und kulturellen Schätzen und nicht zuletzt seine freundliche Bevölkerung, können eine ausgiebige Reise nach Nicaragua zu einem unvergesslichen und imposanten Urlaub machen. Auch die zentrale Lage des Landes mit seinem nördlichen Nachbarn Honduras und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.usmission.hn/2011/05/nicaragua-ein-idyll-fuer-individualtouristen/strand-haus-eckig/" rel="attachment wp-att-107" class="liimagelink"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-107" title="strand.haus.eckig" src="http://www.usmission.hn/wp-content/uploads/2011/05/strand.haus_.eckig_-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Romantische Sonnenuntergänge an der Pazifikküste, die warmen Gewässer der karibischen See im Osten, dazwischen das Festland Nicaraguas mit allen seinen natürlichen und kulturellen Schätzen und nicht zuletzt seine freundliche Bevölkerung, können eine ausgiebige Reise nach Nicaragua zu einem unvergesslichen und imposanten Urlaub machen. Auch die zentrale Lage des Landes mit seinem nördlichen Nachbarn Honduras und seinem südlichen Nachbarn Costa Rica macht das Land zu einem der beliebten Reiseländer Zentralamerikas. </strong><span id="more-26"></span></p>
<h2>Reise nach Nicaragua &#8211; Managua als zentraler Bezugspunkt</h2>
<p>Trotz eines regen Tourismus ist Nicaragua dennoch für viele Menschen ein unbekanntes Land. Das mag daran liegen, dass das Land vorwiegend von Individualtouristen oder von kleinen Reisegruppen, welche das Land und seine vielfältige Natur und Kultur erkunden, bereist wird. Wer ausschließlich einen Badeurlaub und Abendunterhaltung sucht, wird in diesem Teil der Welt zwar auch fündig, die gesteckten Erwartungen werden aber wohl kaum erfüllt. Doch dieses Land hat weit mehr zu bieten als Cocktailbars und Shoppingcenter. Das Land selbst ist eine einzige, große Sehenswürdigkeit.<br />
Wer Nicaragua bereist, fühlt sich zum Teil von der kolonialen Vergangenheit des Landes eingeholt. Sagenhafte Kolonialstädtchen prägen das Land und seine Bewohner. Auch die Hauptstadt beherbergt viele Gebäude der spanischen Kolonialzeit. Die Traditionen der Bewohner sind bunt wie deren Herkunft. Als Folge der Kolonialisierung fanden viele Menschen in Nicaragua – teils zunächst unfreiwillig – in dem zentralamerikanischen Land ein neues Zuhause. Auch heute noch kann man die unterschiedliche Herkunft der einstigen Bewohner an deren Nachfahren erkennen. Dabei ist ihr optisches Erscheinungsbild nur ein Teil ihrer Identität. Die Pflege der Traditionen wurzelt tief und sorgt auf diese Weise für einen großen Reichtum an verschiedenen Kulturen.<br />
Der Großteil der Bevölkerung hat sich in der Region um die Hauptstadt Managua angesiedelt. Die Hauptstadt ist wirtschaftliches und politisches Zentrum des Landes und für die Bewohner der wichtigste Bezugspunkt. Trotz ihrer verschiedenen Herkunft gibt es aber auch viele Dinge, welche die Bevölkerung Nicaraguas vereinen. Große Veranstaltungen mit lauter Musik sorgen für grenzenlose Freude, unabhängig jeglicher Herkunft. Die Freude des Volkes von Nicaragua zeigt sich auch Fremden gegenüber. Die Bewohner sind bekannt für ihre Gastfreundschaft und hinterlassen bei Touristen unvergessliche Eindrücke.</p>
<h2>Menschen und Natur Nicaraguas</h2>
<p>Vom teilweise harten Leben lassen sich die Einheimischen in ihrer Freude und Gastfreundschaft nicht beirren. Die Wärme und die Herzlichkeit der Bevölkerung ist für viele Touristen oft unverständlich, müssen die Bewohner doch den täglichen Härten des Lebens gegenübertreten. Dafür jedoch genießen es die Einheimischen, einfach nur zu sein. Hier darf man es nicht eilig haben. Wer dennoch meint, mit etwas Druck gehe alles, macht sich hier schnell unbeliebt. Auf Märkten und in einfachen Bars kann man bei einem kühlen Getränk dem gemütlichen Treiben der Einheimischen beiwohnen. Dabei kann es durchaus passieren, dass man aus Gründen der Neugierde einfach so in ein Gespräch verwickelt wird. Manchmal bekommt man sogar unerwarteterweise einen Drink spendiert. Nicaraguanische Gastfreundschaft eben!<br />
Wer die Natur des Landes erforschen möchte, findet im Osten einen dichten Regenwald. Mit einer Führung kann man die Schönheiten der Natur aus nächster Nähe erleben. Die Karibikküste des Landes ist kaum besiedelt und teilweise sehr schwer zugänglich. Zum Baden wählen Einheimische einen der vielen Seen des Landes oder fahren an die Küste des Pazifischen Ozeans.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Honduras: Der geheime Star der Karibik</title>
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		<pubDate>Tue, 10 May 2011 07:59:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>US-Kenner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fragt man einen Menschen auf der Straße nach dem Land Honduras, seiner geografischen Lage und seiner Kultur, bekommt man wohl nur ein verständnisloses Achselzucken als Antwort. Das darf auch nicht weiter verwundern, denn im Gegensatz zu anderen zentralamerikanischen Ländern fristete Honduras lange Zeit ein tristes Dasein, geprägt von Korruption, großer Armut und Kriminalität. Doch auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.usmission.hn/2011/05/honduras-der-geheime-star-der-karibik/temples-from-above/" rel="attachment wp-att-23" class="liimagelink"><img src="http://www.usmission.hn/wp-content/uploads/2011/06/guatemala-300x225.jpg" alt="" title="Bauten der Maya und beschützte Regenwälder sind Markenzeichen Honduras&#039;" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-23"/></a><br />
<strong>Fragt man einen Menschen auf der Straße nach dem Land Honduras, seiner geografischen Lage und seiner Kultur, bekommt man wohl nur ein verständnisloses Achselzucken als Antwort. Das darf auch nicht weiter verwundern, denn im Gegensatz zu anderen zentralamerikanischen Ländern fristete Honduras lange Zeit ein tristes Dasein, geprägt von Korruption, großer Armut und Kriminalität. Doch auch in dem lange Zeit von der Welt kaum wahrgenommenen zentralamerikanischen Land ändern sich die Zeiten und somit auch die Bedingungen. </strong></p>
<p><span id="more-22"></span></p>
<h2>Honduras und seine Regenwälder in Gefahr</h2>
<p>Der Umstand, dass Honduras großen Nahrungsmittelkonzernen lange Zeit als Plantage diente, macht das Land zu einem rohen, noch ungeschliffenen Juwel in der Karibik. Während sich andere Länder bereits dem Tourismus angepasst haben, findet man in Honduras noch Tradition und Ursprünglichkeit. Noch immer ist Honduras knapp zur Hälfte vom tropischen Regenwald bedeckt. Doch wie auch in anderen Ländern ist auch in Honduras der Regenwald bedroht. Die Armut treibt viele Landwirte in die Wälder, wo sie Bäume roden, um vom Holzverkauf zu leben oder um auf den fruchtbaren, freigewordenen Böden Viehzucht und Ackerbau zu betreiben. Ein scheinbar unlösbares Problem, betrachtet man die Menschen, welche im täglichen Kampf gegen die Armut um ihr Überleben ringen.<br />
Die Folgen für den Regenwald und seine Bewohner sind unvorhersehbar. Als Folge dieser Entwicklung wurden Nationalparks eingerichtet, in denen sich die Natur weiterhin frei und geschützt entwickeln kann. Doch nicht nur Tieren und Pflanzen dienen die Nationalparks als Schutz. Auch die indigene Bevölkerung des Landes sucht in den Nationalparks Schutz vor der neuen Entwicklung. Der immer größer werdende Druck durch Rodung von Waldflächen nimmt den Indios die natürliche Lebensgrundlage. Als Ausweg bleibt oft nur die Flucht in einen dieser staatlich geschützten natürlichen Räume.</p>
<h2>Tourismus auf dem Vormarsch</h2>
<p>Dennoch ist der Tourismus auf dem Vormarsch. Genau genommen ist es die Karibikküste Honduras, welche Touristen in das Land lockt. Hunderte von Kilometern weißer Sandstrand bieten zahlreiche filmreife Kulissen. Doch an die Karibikküste Honduras sollte man nicht reisen, um ein Sonnenband zu nehmen. Dafür gibt es andere Destinationen. Hierher sollte man kommen, wenn man eine atemberaubende Unterwasserlandschaft erleben will. Besonders beim Schnorcheln erlebt man unvergessliche Eindrücke. Selbst hartgesottene Landratten spielen nach den ersten Schnorchelerlebnissen mit dem Gedanken, einen Tauchkurs zu belegen. Erst wenn man sich vollständig in die Welt unter Wasser begibt, erfährt man dieses einzigartige Gefühl. Umgeben von bunten Fischen ist ein Tauchgang im warmen Gewässer der karibischen See ein einmaliges und unvergleichbares Ereignis. </p>
<h2>Maya-Fundstätten und andere Schätze</h2>
<p>Doch nicht nur mit seinen unermesslichen Naturschätzen kann Honduras punkten. Auch Spuren präkolumbianischer Kulturen findet man in diesem Land. Die Maya-Fundstätten von Copán gelten als sensationeller Fund.<br />
Während die Überreste der Maya-Fundstätten vom untergegangenen Hochkulturen berichten, kann man in den Dörfern und Städten das rege Leben der Gegenwart genießen. Vor allem an der Karibikküste herrscht ein reges und buntes Treiben. Hier sind es die Garifunas, Nachfahren afrikanischer Sklaven, welche mit ihren Gesängen und Tänzen dem täglichen Geschehen erst den schwungvollen Rythmus verleihen. So richtig in Schwung kommen sie dabei jedoch erst wenn es dunkel wird. Geplant ist hierbei kaum etwas. Dafür sind die Garifunas einfach zu gut in dem was sie tun. So gut, dass selbst die UNESCO sie in die Liste der Meisterwerke des mündlichen und immateriellen Erbes der Menschheit eingetragen hat. </p>
<p>Image: Jordan West &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Guatemala: Fernab vom Pauschaltourismus</title>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 14:53:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>US-Kenner</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Nachbarland Mexiko]]></category>
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		<description><![CDATA[Überschreitet man die Grenze von Mexiko nach Guatemala, verlässt man Nordamerika und betritt gleichsam Zentralamerika. Bereits im Nachbarland Mexiko lässt sich erahnen, welche üppige Vegetation Guatemala beherbergt. Der Artenreichtum an Pflanzen und Tieren ist in dem zentralamerikanischen Land jedoch keineswegs auf das tropische Klima zurückzuführen. Unterschiedliche Höhenlagen und wechselnde Klimazonen bieten vielen Arten von Pflanzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.usmission.hn/2011/05/guatemala-fernab-vom-pauschaltourismus/guatemala-tikal-pyramide-maya-flores-peten-amerique-centrale/" rel="attachment wp-att-19" class="liimagelink"><img src="http://www.usmission.hn/wp-content/uploads/2011/06/Guatemala-2-300x225.jpg" alt="" title="Vergangene Hochkulturen wie die Maya haben in Guatemala ihre Spuren hinterlassen" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-19"/></a><br />
<strong>Überschreitet man die Grenze von Mexiko nach Guatemala, verlässt man Nordamerika und betritt gleichsam Zentralamerika. Bereits im Nachbarland Mexiko lässt sich erahnen, welche üppige Vegetation Guatemala beherbergt. Der Artenreichtum an Pflanzen und Tieren ist in dem zentralamerikanischen Land jedoch keineswegs auf das tropische Klima zurückzuführen. Unterschiedliche Höhenlagen und wechselnde Klimazonen bieten vielen Arten von Pflanzen und Tieren ein Zuhause. Ein wahrer Reichtum an Leben, der sich auf einer Fläche kleiner als Dänemark abspielt.</strong></p>
<p><span id="more-18"></span></p>
<h2>Guatemala entdecken</h2>
<p>Das tropische Land Guatemala zu erkunden, seinen Geheimnissen auf den Grund zu gehen und seiner traditionsverbundenen Bevölkerung bei ihren täglichen Besorgungen zu beobachten benötigt Zeit. Wer dieses Land kennenlernen möchte, sollte nur in äußerster Not zu seinem Reiseführer greifen. Ansonsten sollte er das Geschehen auf sich wirken lassen und es seinen Bewohnern nachahmen, indem er sich für das Leben in diesem Lande die nötige Zeit nimmt. Schnelllebigkeit ist hier fehl am Platz. „Lass den Dingen ihre Zeit“ oder „die Dinge einfach laufen lassen“ sind Grundregeln in diesem Land, wo trotz der Armut, der glückliche und zufriedene Mensch immer noch im Vordergrund steht.<br />
Dieses Verhalten der heimischen Bevölkerung gilt nicht nur untereinander und Fremden gegenüber, sonder spiegelt sich auch im Verhalten gegenüber der Tier- und Pflanzenwelt wider. In den Augen der heimischen Bevölkerung hat jedes Lebewesen seine Existenzberechtigung. Das gilt selbstverständlich auch für Tiere und Pflanzen. Der Umgang der Bevölkerung mit der Natur ist in diesem Land für einen Besucher aus einem Industrieland mit vielen neuen Ansichten verbunden. Natürlich verhält es sich auch umgekehrt nicht anders und die Gewohnheiten eines Touristen in diesem Land geben der einheimischen Bevölkerung in vielen Dingen zu denken. Hier stoßen im wahrsten Sinne des Wortes Kulturen aufeinander, welche unterschiedlicher nicht sein können. </p>
<h2>Gut vorbereitet ins Abenteuer</h2>
<p>Eine gute Vorbereitung auf das Land hilft, unnötige Probleme zu vermeiden und sich als Gast beliebt zu machen. Das beginnt bereits bei der Tatsache, dass man sich für Gespräche mit einem Menschen die dafür gebührende Zeit nimmt. Auch der Umstand, sich in der Landessprache ein wenig zu üben wird von der einheimischen Bevölkerung positiv aufgenommen. Dass man dennoch in kurzer Zeit die spanische Sprache nicht wie seine eigene beherrscht, muss man niemanden erklären. Die Bevölkerung versteht dies und hat Verständnis für die sprachlichen Probleme. Geschätzt wird dafür der gute Wille.<br />
Ebenfalls zurückhaltend sollte man sich beim Fotografieren Einheimischer verhalten. So sehr das Land und seine Bevölkerung auch zum Fotografieren verführt, so wenig sind die Einheimischen davon begeistert, ständig von westlichen Touristen ohne vorherige Erlaubnis abgelichtet zu werden. Um sich hier großen Ärger zu ersparen, sollte man die betreffende Person daher zunächst um Erlaubnis für ein Foto bitten.<br />
Ebenso interessant wie die Bevölkerung des Landes ist das Land selbst. Dichter Urwald und unzählige Arten von Tieren haben hier ihr festes Zuhause. Auf einer Tour durch einen der Nationalparks kann man die Tiere aus nächster Nähe beobachten. Manche von ihnen bekommt man jedoch kaum zu sehen. Dafür machen sie sich jedoch bei Nacht lautstark bemerkbar. Aber auch unter der Erde brodelt es in Guatemala. Aktive Vulkane zeugen von heftigen Aktivitäten tief im Inneren der Erde und mit etwas Glück kann man Zeuge einer solchen Eruption werden. </p>
<p>IMG: PHOTOPOLITAIN &#8211; Fotolia</p>
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		<title>El Salvador: Viel zu entdecken auf kleinem Raum</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 06:41:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>US-Kenner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Urlaubsziele]]></category>
		<category><![CDATA[Balboa-Park]]></category>
		<category><![CDATA[El Salvador]]></category>
		<category><![CDATA[indianische Dörfer]]></category>
		<category><![CDATA[Jose Matias]]></category>
		<category><![CDATA[kleinste Land Zentralamerikas]]></category>
		<category><![CDATA[Rosario-Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[San Salvador]]></category>

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		<description><![CDATA[Still und unscheinbar liegt zwischen Honduras, Nicaragua und dem Pazifischen Ozean das kleinste Land Zentralamerikas, El Salvador. Das Land ist vielen Menschen kaum bekannt, obwohl es trotz seiner geringen Ausmaße über einen großen Reichtum an Kultur, Arten und Schönheiten des Landes verfügt. San Salvador, die Hauptstadt Die Hauptstadt des Landes ist San Salvador und liegt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.usmission.hn/2011/04/el-salvador-viel-zu-entdecken-auf-kleinem-raum/san-salvador-cathedral-jerez-de-la-frontera-spain/" rel="attachment wp-att-15" class="liimagelink"><img src="http://www.usmission.hn/wp-content/uploads/2011/06/San-Salvador-Jerez-Cathedrale-300x225.jpg" alt="" title="Eine imposante Kathedrale in San Salvador" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-15"/></a><br />
<strong>Still und unscheinbar liegt zwischen Honduras, Nicaragua und dem Pazifischen Ozean das kleinste Land Zentralamerikas, El Salvador. Das Land ist vielen Menschen kaum bekannt, obwohl es trotz seiner geringen Ausmaße über einen großen Reichtum an Kultur, Arten und Schönheiten des Landes verfügt.</strong><br />
</br></br></br></br><span id="more-14"></span></p>
<h2>San Salvador, die Hauptstadt</h2>
<p>Die Hauptstadt des Landes ist San Salvador und liegt am Fuße eines Vulkans, der denselben Namen trägt. Die Stadt wurde mehrmals von Erdbeben in Mitleidenschaft gezogen und bei dem verheerenden Beben im Jahre 1854 beinahe vollständig zerstört. Heute noch beherbergt die Stadt viele historische Gebäude, welche an die spanische Herrschaft vergangener Tage erinnern. Zu den prächtigsten dieser Bauwerke spanischer Baukunst zählt die Rosario-Kirche. In ihr liegen die sterblichen Überreste von José Matias, der im Jahr 1811 zum Aufstand gegen die spanische Krone rief und dadurch zum Nationalhelden von El Salvador wurde.<br />
Eine weitere Sehenswürdigkeit in San Salvador ist, weniger des Gebäudes wegen, dafür umso mehr wegen seines Inhaltes, das Nationalmuseum mit seinem sorgfältig gehüteten Schätzen. Der Ort ist Ausgangspunkt für Freunde präkolumbianischer Kulturen. Auch auf dem Gebiet des heutigen El Salvador gab es bereits vor der Kolonialisierung Hochkulturen, wie noch heute die Spuren der Maya belegen. Viele der historischen Funde aus dieser Zeit sind im Nationalmuseum ausgestellt. Aber auch Relikte der spanischen Kolonialherrschaft können hier aus nächster Nähe betrachtet werden.</p>
<h2>Geschichte vergangener Hochkulturen</h2>
<p>Während die Ausstellungsstücke stumme Zeugen vergangener Zeiten sind, spiegelt sich in den Ritualen der Bevölkerung das traditionelle Verhalten vergangener Zeiten bis in die Gegenwart wider. Trotz Christianisierung pflegen die Indios des Landes die Brauchtümer der längst vergangenen Hochkulturen. Beinahe eine Reise in die Vergangenheit scheint einem beim Anblick der Lebensweise der Indios zu widerfahren. Entsprechend ihrer Vorfahren bestellen sie auch heute noch ihre Äcker und Felder selbst und leben, ebenso wie ihre Vorfahren, in einfachen Hütten, welche sie aus getrockneten Palmenblätter errichten. Auch ihre Bekleidung wird nach den Vorbildern der Vergangenheit angefertigt und getragen. Ein wenig Veränderung gab es in ihrem Glauben, hat sich zu ihrer traditionellen Religion auch die christliche Religion hinzugemischt.</p>
<h2>Viel zu sehen: San Salvador, Balboa Park und indianische Dörfer</h2>
<p>San Salvador bietet neben ihren historischen Gebäuden und Museen auch Gelegenheiten für Ruhe und Erholung. Darunter zählt der botanische Garten am Rande der Hauptstadt. Unter Kennern gilt der Garten als ein Juwel. Die tropische Vegetation im Krater eines erloschenen Vulkans bringt viele verschiedene Arten von Pflanzen hervor. Bei einem gemütlichen und erholsamen Spaziergang kann man hier neben vielen exotischen Pflanzen und farbenprächtigen Orchideen auch imposante tropische Bäume bewundern. Ein weiterer Park nahe der Hauptstadt gelegen ist der Balboa Park, ebenfalls reich an tropischen Bäumen und exotischen Pflanzen.<br />
Etwas Abkühlung bekommt man im Nationalpark Los Chorros. Neben der üppigen Vegetation gibt es dort auch einen wunderschönen Wasserfall.<br />
In El Salvador kann man nicht nur das Handwerk vergangener Hochkulturen bewundern. Die Indios betreiben nach wie vor Handwerk und fertigen auch kleine Kunstgegenstände an, welche man betrachten und bei Gefallen auch erwerben kann. Als idealer Ort für einen Einkauf solcher indianischer Kunsthandwerke sind indianische Dörfer. Neben der Handwerkskunst kann man auch einen Blick auf die Lebensweise der indigenen Bevölkerung aus Gegenwart und Vergangenheit werfen und tief in die Tradition des Landes eintauchen.</p>
<p>Fotoquelle: cristianm &#8211; Fotolia</p>
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